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Südsudan: Schleichende humanitäre Krise

In der Ambulanz von Ärzte ohne Grenzen in Abyei untersucht Hebamme Demozi Gemeda eine schwangere Frau während ihrer Wehen.

Der Südsudan wird unabhängig, aber die Bevölkerung kämpft nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs mit einer schleichenden humanitären Krise: Drei Viertel der Bevölkerung hat keinen Zugang zu medizinischer Grundversorgung. Eine von sieben Schwangeren stirbt bei der Geburt. Chronische Unterernährung und Krankheiten wie Malaria, Masern und die Tropenkrankheit Kala Azar sind weit verbreitet. Ärzte ohne Grenzen arbeitet seit 32 Jahren im Sudan.

Foto: Kate Geraghty/Fairfax Media