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Ihr erster Einsatz mit MSF führt Irene Mazza nach Dingila, eine kleine, kaum zugängliche Stadt im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (DRK), die von der Schlafkrankheit betroffen ist. Die gelernte Pflegefachfrau aus Biel arbeitete zunächst als Übersetzerin und Editorin am Hauptsitz von MSF Schweiz, wollte dann aber die Feldarbeit am eigenen Leib erfahren.